Das wollen wir nicht mehr sehen!
Sämtliche Fernsehköche
Saucen auf dem Teller, die wie Hundesabber aussehen und sich Schäumchen oder Air nennen
Unprofessionelles Reservierungshandling am Telefon
Geschwätzige Diplom-Sommeliers
Tiefe Teller, in denen wir Fleisch schneiden sollen
Schokopulver auf dem Cappuccino
Randalierende Kinder und Eltern, die sie im Lokal austoben lassen, damit sie zu Hause schön müde sind
Warme Rotweine
Apfelwein-Mischgetränke
Köche, die keine Kritik vertragen (wer Angst hat sich zu verbrennen, darf nicht in der Küche arbeiten)
Foodblogger
Die Gastronomiepreise am Frankfurter Flughafen
Große Apfelweingläser mit 0,5l
Zitronenscheibe im Wasserglas
Bethmännchen
Falsche Trüffel
Sprechende Speisekarten
Service mit viel Parfüm und wenig Substanz
Apfelweinkneipen, die Japaner quälen
Das wollen wir nicht mehr hören
Seitenbacher-Müsli-Werbung im Radio
Darüber müssen wir nicht mehr reden
Diäten
Das wollen wir sehen
Parfümfreie Lokale
Macarons von Ladurée aus Paris und keine flauen Imitate
Den Frankfurter Brückenkeller, aber mit einem anderen Besitzer
Mehr gutes Gemüse im Restaurant
Die Gastronomie in der Kunsthalle Schirn in Frankfurt, wie sie bei Klaus Peter Kofler war.
Check-In-Girls an den Kassen wie in den USA, die uns die Einkäufe einpacken
Gute Weine glasweise
Speise- und Getränkekarten mit sämtlichen Preisen, ohne Zusatz „auf Anfrage“
Endlich mal ein gutes Lokal in der Frankfurter Altstadt zwischen Römerberg und Dom
Pastrami Sandwichs wie in New York
Gutgelaunten Service
Gutgelaunte Gäste
Des Teufels Küche, weil viele auf die Testergebnisse warten




Mehr Aussicht bietet die Aussichtsplattform auf der 124. und das Panorama-Lokal At.mosphere auf der 122. Etage. Sportliche dürfen 11.300 Stufen bewältigen. Küchenchef des höchsten Restaurants der Welt ist Dwayne Cheer aus Neuseeland. Vor seinem Aufstieg begann er im heimatlichen Waitarere in einem Fish & Chips-Laden am Strand. Nur einmal arbeitete Cheer in einem hoch bewerteten Restaurant – dem Greenhouse in London, wo der Michel Bras-Schüler Antonin Bonnet seit acht Jahren einen Michelin-Stern hält. Dwayne Cheer lebt seit über vier Jahren in Dubai und war dort als Chef de Cuisine und Executive Chef im One & Only Royal Mirage und den beiden Hotels The Address tätig, die wie der Burj Khalifa zur Emaar-Gruppe gehören. Für dieses Großunternehmen mit Sitz in Dubai arbeitet auch Viktor Stampfer als kulinarischer Direktor, der seine Hochzeit als Küchenchef im Frankfurter Restaurant Tigerpalast in den Jahren 2000 bis 2005 hatte und diesem hohe Bewertungen brachte (1 Michelin-Stern, 18 Punkte im Gault Millau).
